POPxylit
sieht aus wie Zucker, schmeckt wie Zucker und wird wie Zucker eingesetzt. Im
Gegensatz zu Zucker jedoch ist POPxylit gesund. POPxylit beugt nachweislich –
bei Kindern und Erwachsenen – Karies, Zahnstein und Zahnfleischentzündungen
vor, wirkt Pilzbefall (Candida) entgegen und ist auch für Diabetiker geeignet.
Was
ist Xylit?
Xylit
(manchmal auch Xylitol genannt) gehört zu den Zuckeraustauschstoffen und damit
in dieselbe Gruppe wie z. B. Sorbit. Während Kariesbakterien nun in Gegenwart
von Xylit kläglich verhungern, können sie sich von Sorbit durchaus noch
ernähren. Zwar erlaubt ihnen Sorbit kein Leben in Saus und Braus – wie das
Zucker tut – aber sie bleiben definitiv am Leben und schaden daher weiterhin
der Zahngesundheit.
Für den
Menschen ist Xylit – im Gegensatz zu anderen Zuckeraustauschstoffen oder gar
Süßstoffen – kein Fremdstoff. Im Gegenteil, der menschliche Körper produziert
beim Abbau von Kohlenhydraten sogar selbst Xylit. Xylit befindet sich also
naturgemäß in allen menschlichen Geweben und wird vom Organismus ähnlich wie
ein Ballaststoff behandelt und schließlich ausgeschieden.
Xylit
kommt in der Natur außerdem in vielen Früchten, Beeren und Gemüsepflanzen vor,
ganz besonders große Mengen Xylit finden sich jedoch in Birken und Mais. Aus
diesen beiden Rohstoffen wird Xylit in einer sehr aufwändigen Prozedur
hergestellt, so dass Xylit ein relativ teurer Zuckeraustauschstoff ist. Seine
gesundheitlichen Auswirkungen jedoch machen Xylit zu einem einzigartigen Stoff,
der – endlich – süßen Genuss ohne Reue erlaubt.
POPxylit
ist Xylit in höchstmöglicher, ständig kontrollierter Qualität. POPxylit wird
aus garantiert GMO-freien Pflanzen(1) hergestellt und dennoch zu
einem konkurrenzlos niedrigen Preis angeboten, um vielen Menschen den Umstieg
von gewöhnlichem Haushaltszucker auf Xylit zu ermöglichen.
POPxylit
belastet nicht den Insulin- und Blutzuckerspiegel im menschlichen Organismus
und ist daher auch für Diabetiker hervorragend geeignet. Außerdem hat POPxylit
nur etwa halb so viele Kalorien wie Haushaltszucker.
Zucker
schafft im menschlichen Organismus eine ganze Menge Probleme. Die von Zucker
verursachte Übersäuerung zum Beispiel führt zu Verdauungsproblemen, chronischem
Mineralstoffmangel, einem schwachen Immunsystem und macht den Menschen somit
anfällig für Krankheiten aller Art. Im Mundraum jedoch führt diese Übersäuerung
zum bekanntesten Zuckerproblem überhaupt, nämlich zu Karies.
Kariesbakterien
ernähren sich von Haushaltszucker. Wenn sie den Zucker verdauen, entstehen
Säuren. Aus diesen entsteht Zahnbelag (Plaque). Die Säuren müssen – damit der
pH-Wert in der Mundhöhle neutral bleibt – mit Hilfe von Mineralstoffen
neutralisiert werden. Die dazu nötigen Mineralstoffe (v. a. Calcium) werden aus
den Zähnen gezogen, was früher oder später zu Löchern führt. Neutralisierte
Säuren aber bleiben an den Zähnen haften und werden in dieser Form Zahnstein
genannt.
Im
Gegensatz dazu, können dieselben Bakterien, die mit Hilfe von Zucker löchrige
Zähne, Zahnstein und Parodontose verursachen, mit POPxylit nicht das Geringste
anfangen. Sie können POPxylit nicht verdauen und so entstehen weder schädliche
Säuren, noch Zahnstein und auch keine Löcher. Im Gegenteil: POPxylit kann Zähne
sogar schützen:
Wenn
POPxylit nicht nur als Süßungsmittel, sondern regelmäßig – in Form von Mundspülungen
(siehe Kasten) – angewendet wird, haben Karies, Zahnstein und Parodontose keine
Chance.
Kariesprophylaxe mit POPxylit
Dreimal
täglich nach den Mahlzeiten oder zwischendurch einen halben Teelöffel
POPxylit in den Mund nehmen, im Speichel lösen lassen und zwei bis fünf
Minuten im Mund bewegen und durch die Zähne saugen. Anschließend ausspucken
oder schlucken und nicht nachspülen. Schon nach wenigen Tagen zeigen sich die
ersten Erfolge: Die Zähne fühlen sich glatter an, Zahnbelag wird weniger und
bei der nächsten Zahnreinigung wird Ihr Zahnarzt staunen... |
Jeder
weiß, dass Zucker ungesund ist...
...und
nicht nur Zahnprobleme schaffen kann. Zucker macht dick, schädigt die Leber,
zerstört die gesunde Darmflora, irritiert den Magen, fördert die Entstehung von
Autoimmun- und Herzkreislauferkrankungen und kann zu Hormonstörungen sowie
Gelenkbeschwerden führen. Zu den Spätfolgen von Zuckerverzehr gehören außerdem
Osteoporose und Diabetes.
Obwohl
all das bekannt ist und obwohl Zahnärzte händeringend an die Vernunft ihrer
Patienten appellieren und von Zucker abraten, können die wenigsten Menschen
süßen Speisen und Getränken dauerhaft widerstehen. Zu groß ist die
Anziehungskraft der zuckrigen Süße. Nach drei Jahrzehnten ausgiebiger
Forschungen konnten finnische Wissenschaftler beweisen, Xylit ist DIE Lösung:
POPxylit
schmeckt süß wie Zucker und kann wie Zucker eingesetzt werden, doch ist
POPxylit gesund und beugt Karies und Zahnfleischerkrankungen vor.
Weitere
Informationen finden Sie auf www.POPxylit.com.
(1)GMO-freie Pflanzen: Pflanzen, die nicht gentechnisch manipuliert wurden. GMO = Genetically
Modified Organism